Willkommen im Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)

Das MDZ ist die zentrale Innovations- und auch Produktionseinheit der Bayerischen Staatsbibliothek für die Entwicklung, Erprobung und Inbetriebnahme neuer Produkte und Prozesse rund um das facettenreiche Großthema "Digitale Bibliothek", derzeit im Besonderen für die Digitalisierung und Langzeitarchivierung.

Als Referat Digitale Bibliothek der Abteilung Bestandsaufbau/Erschließung der BSB kümmert sich das MDZ neben der Erfassung, Erschließung und Publikation der Digitalisate auch um die Bereitstellung aller sonstigen elektronischen Dokumente der Bayerischen Staatsbibliothek im Rahmen von Sammelauftrag und Pflichtablieferung.

Das MDZ bietet Unterstützung bei der Realisierung von Digitalisierungs- und Erschließungsprojekten, entwickelt Open-Source-Software und übernimmt eine Beratungsfunktion in allen Digitalisierungs- und Workflowfragen, insbesondere für die Massen- und Qualitätsdigitalisierung.

Das MDZ arbeitet bei der Realisierung von Projekten oft mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen.

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Datenbestand: 1.055.031 Digitalisate

Aktuelles

Neue Digitalisate der Bayerischen Staatsbibliothek

Neue Digitalisate der Bayerischen Staatsbibliothek

Neue Digitalisate der Bayerischen Staatsbibliothek

Täglich aktuell: Neue Digitalisate in den Digitalen Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek. Titel online: 1.055.031

[20.11.2014]

Kostenlose Führung

Kostenlose Führung

Heute um 16.30 Uhr: Kostenlose Führung durch die Ausstellung "Welten des Wissens".

[20.11.2014]

Welten des Wissens - Die Bibliothek und Weltchronik des Nürnberger Arztes Hartmann Schedel (1440-1514)

Welten des Wissens - Die Bibliothek und Weltchronik des Nürnberger Arztes Hartmann Schedel (1440-1514)

Welten des Wissens - Die Bibliothek und Weltchronik des Nürnberger Arztes Hartmann Schedel (1440-1514)

Anlässlich des 500. Todestags von Hartmann Schedel zeigt die Bayerische Staatsbibliothek in einer Schatzkammerausstellung sein persönliches Exemplar der Chronik, das zusammen mit der Schedelschen Familienbibliothek schon im 16. Jahrhundert nach München gelangte. Der allmähliche Aufbau der Sammlung wird anhand der Stationen von Schedels Lebensweg nachvollzogen. Ausstellung vom 19. November 2014 bis 1. März 2015.

[27.10.2014]

Veranstaltung

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V. 3.6.5 | 09.10.2014